Baustellen
Rohbau, Tiefbau, Infrastruktur: Die Drohne fliegt feste Runden und zusätzlich bei jeder Meldung.
Start / Drohne statt Wachdienst
Nachtschutz · Dock Station · Wärmebild
Nachtschutz für Baustellen, Lagerflächen und Wohnsiedlungen: Die Drohne startet automatisch aus der DJI Dock Station, fliegt Kontrollrunden und sieht mit der Wärmebildkamera auch im Dunkeln. Unsere Leitstelle prüft jede Meldung und alarmiert bei Bedarf die Polizei.
Das Problem
Kupferkabel, Werkzeug, Baumaschinen und Diesel verschwinden meist nachts. Ein Wachdienst vor Ort ist teuer, und ein Streifengang sieht immer nur einen Teil der Fläche. Die Drohne behält die ganze Fläche im Blick.
Die Wärmebildkamera erkennt Menschen und Fahrzeuge auch ohne Licht, hinter Containern und in dunklen Ecken.
Die Software sucht ständig nach Personen und Fahrzeugen auf der Fläche und meldet sie sofort an die Leitstelle.
Ein Pilot mit Lizenz prüft jede Meldung. Fehlalarme durch Tiere oder Wind werden so aussortiert.
Bei einem Verdacht schaltet die Drohne den Scheinwerfer ein und bleibt über der Person.
Wir alarmieren Polizei oder Sicherheitsdienst und geben Position, Fluchtrichtung und Fahrzeugdaten weiter.
Bilder und Flugprotokolle liegen vor, zum Beispiel für die Versicherung oder eine Anzeige.
Vergleich
Die Drohne ersetzt nicht jeden Menschen. Sie sorgt aber dafür, dass jemand nur dann losfahren muss, wenn wirklich etwas los ist.
| Drohne aus der Dock Station | Streifengang | |
|---|---|---|
| Sicht bei Nacht | Wärmebild, auch in dunklen Ecken | Taschenlampe, begrenzte Sicht |
| Fläche | Ganze Fläche aus der Luft | Nur der Weg der Streife |
| Erkennung | KI meldet Personen und Fahrzeuge | Nur, was die Streife gerade sieht |
| Nachweis | Bilder und Flugprotokoll | Wachbuch |
| Eingreifen | Polizei oder Wachdienst bei Alarm | Direkt vor Ort |
Einsatzorte
Überall, wo große Flächen nachts leer stehen und Material wertvoll ist.
Rohbau, Tiefbau, Infrastruktur: Die Drohne fliegt feste Runden und zusätzlich bei jeder Meldung.
Material, Maschinen und Fahrzeuge auf großen Freiflächen, oft ohne Beleuchtung.
Kabeldiebstahl ist in Solarparks ein großes Thema. Die gleiche Drohne kann tagsüber die Module prüfen.
Eigentümer teilen sich die Kosten. Wer nicht mitmacht, wird nicht überflogen und unkenntlich gemacht.
Genehmigungen und Konzept machen wir. Wir planen die Flugrouten, klären den Datenschutz und beantragen die Genehmigungen. Sie bekommen einen Einsatz, der rechtlich sauber läuft.
Ablauf
Von der ersten Begehung bis zum ersten Nachtflug begleiten wir Sie.
Wir klären Größe, Risiken, Stromanschluss und den besten Platz für die Dock Station.
Flugrouten, Zeiten, Datenschutz und Alarmkette werden schriftlich festgehalten.
Wir beantragen die nötige Betriebsgenehmigung und stimmen uns mit den Behörden ab.
Die Dock Station wird aufgebaut, die Leitstelle übernimmt. Sie bekommen regelmäßig einen Bericht.
Fragen & Antworten
Ja, mit der passenden Genehmigung. Für automatische Flüge aus der Dock Station und für Nachtflüge braucht es eine Betriebsgenehmigung. Das Einsatzkonzept und den Antrag bei den zuständigen Behörden übernehmen wir.
Sie kann Streifengänge ersetzen oder ergänzen. Die Drohne erkennt und meldet, eingreifen müssen Polizei oder Sicherheitsdienst. Viele Kunden kombinieren beides: Die Drohne überwacht die Fläche, der Wachdienst fährt nur noch bei Alarm raus.
Die KI meldet Personen oder Fahrzeuge. Ein Pilot mit Fernpiloten-Lizenz in unserer Leitstelle prüft das Bild, schaltet bei Bedarf den Scheinwerfer der Drohne ein und alarmiert Polizei oder Sicherheitsdienst. Die Live-Bilder helfen den Einsatzkräften vor Ort.
Wir legen vorab fest, welche Flächen überflogen werden dürfen. Nachbargrundstücke und unbeteiligte Bereiche werden ausgespart oder unkenntlich gemacht. Das gehört zum Einsatzkonzept.
Nein. Bei Sturm, Starkregen oder Gewitter bleibt sie in der Dock Station. Für diese Zeiten planen wir eine Rückfallebene ein, zum Beispiel Kameras oder einen Bereitschaftsdienst.
Nachtschutz